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Fachkräftemangel in der Pflege: Ursachen, Zahlen und Lösungen, die wirklich wirken

Fachkräftemangel in der Pflege: Das Wichtigste am Anfang

Wenn Sie in der Pflege Verantwortung tragen, kennen Sie den Moment: Ein Krankenschein und der ganze Tag kippt. Nicht „weil der Markt schwer ist“. Sondern weil Ihr System keine Luft hat.

  • Der Engpass ist real. Destatis rechnet (je nach Szenario) bis 2049 mit einer Lücke von 280.000 bis 690.000 Pflegekräften.[1]
  • Mehr Bedarf trifft auf mehr Komplexität. Ende 2023 waren in Deutschland knapp 5,7 Mio. Menschen pflegebedürftig.[2]
  • „Mehr Recruiting“ allein löst es nicht. Ohne Dienstplan-Stabilität, klare Führung und Entlastung wird aus Einstellung schnell Fluktuation.
  • Der unterschätzte Hebel: Planbarkeit + Puffer. Nicht als Luxus – als Überlebensstrategie.
  • Wenn Pflegekräfte krank zur Arbeit kommen, ist das ein Warnsignal. In einer BARMER/IFBG-Studie sagen 4 von 10, dass sie häufig trotz Krankheit arbeiten.[5]

Wenn Sie nur eine Sache mitnehmen: Der Fachkräftemangel ist nicht nur ein „zu wenig“. Er ist ein Steuerungsproblem. Und genau da können Sie ansetzen.

Inhaltsverzeichnis

Was bedeutet „Fachkräftemangel“ in der Pflege konkret?

„Fachkräftemangel“ klingt nach Statistik. In der Pflege bedeutet es etwas sehr Konkretes:

  • Sie können Leistungen nicht anbieten, obwohl Bedarf da ist (Aufnahmestopp, Betten-Sperrung, Touren kürzen).
  • Sie fahren dauerhaft am Limit – und nennen es „Normalbetrieb“.
  • Qualität wird zum Glücksspiel, weil Zeit, Ruhe und Übergaben fehlen.
  • Führung wird reaktiv. Jeden Tag Feuer löschen statt gestalten.

Und ja: Die Diskussion ist oft emotional. Weil Pflege emotional ist. Aber genau deshalb brauchen Sie Klarheit statt Bauchgefühl.

Zahlen & Fakten: Wie groß ist das Problem wirklich?

Hier die drei Zahlen, die das Spielfeld beschreiben – ohne Drama, aber auch ohne Beschönigung:

1) Der Bedarf steigt – und zwar spürbar

Ende 2023 waren in Deutschland knapp 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig. Der Großteil wird zu Hause versorgt.[2]

2) Die Lücke kann riesig werden

Destatis rechnet bis 2049 – je nach Annahmen – mit einer Lücke von 280.000 bis 690.000 Pflegekräften.[1]

3) Ausbildung läuft – aber sie „überholt“ den Bedarf nicht

2024 haben rund 37.400 Personen ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann erfolgreich beendet. Neu begonnen haben rund 59.400 eine Ausbildung.[3]

Merksatz: Wenn Sie nur über „mehr Azubis“ sprechen, sprechen Sie über Zufluss. Der Engpass entsteht aber genauso über Abfluss (Kündigung, Teilzeit, Ausfälle, Berufsausstieg).
Aus der Praxis: Viele Träger optimieren den Zufluss – und verlieren weiter über den Abfluss.

Ursachen: Warum der Engpass so hartnäckig bleibt

Es gibt nicht „die eine“ Ursache. Es ist ein Bündel. Und genau das macht es so zäh.

Ursache 1: Demografie & mehr Pflegebedürftige

Mehr ältere Menschen, mehr Pflegebedürftigkeit, mehr Versorgungsfälle – das ist die Basis. Das zeigt die Pflegestatistik eindeutig.[2]

Ursache 2: Teilzeit ist in der Pflege extrem verbreitet

Die Bundesagentur für Arbeit weist darauf hin, dass Beschäftigung in der Pflege stark weiblich geprägt ist und Teilzeit eine große Rolle spielt – und dass der Arbeitsmarkt in vielen Pflegeberufen eng ist.[4]

Wichtig: Teilzeit ist nicht „das Problem“. Teilzeit ist oft die Antwort auf Dienstplan-Chaos, Einspringen und Erschöpfung.

Ursache 3: Belastung & Präsentismus (krank zur Arbeit)

Wenn Menschen krank zur Arbeit kommen, ist das kein Heldentum. Das ist ein Systemfehler. Eine BARMER/IFBG-Studie beschreibt, dass 4 von 10 Pflegekräften häufig trotz Krankheit arbeiten – verbunden mit Stress, Kultur und Arbeitszufriedenheit.[5]

„Trotz knapper Ressourcen sollten sich Fachkräfte niemals verpflichtet fühlen, krank bei der Arbeit zu erscheinen.“
BARMER / IFBG (Presseinformation, sinngemäß, kurz zitiert).[5]

Ursache 4: Bürokratie & Reibungsverluste

Viele Teams sind nicht „zu langsam“. Sie werden ausgebremst: Dokumentation, Übergaben, Abstimmung, fehlende Standards. Das summiert sich jeden Tag – und frisst Zeit, die niemand zurückgibt.

Ursache 5: Führung & Planbarkeit

In fast jedem Gespräch mit Einrichtungen kommt irgendwann derselbe Satz: „Wir haben keine Ruhe mehr im Dienstplan.“ Und ohne Ruhe im Dienstplan ist jede Bindungsmaßnahme ein Pflaster auf offener Wunde.

Ursache 6: Zeitarbeit als Symptom-Verstärker

Wenn Stammteams den Eindruck haben, dass „die Springenden“ die besseren Bedingungen haben, kippt Kultur. Und dann wird aus Engpass schnell Abwärtsspirale.

Ursache 7: Integration internationaler Fachkräfte wird unterschätzt

Internationale Rekrutierung kann helfen. Aber Anerkennung, Sprache, Einarbeitung und Team-Integration sind echte Projekte – keine Nebenaufgabe.

So fühlt es sich im Alltag an (und warum das wichtig ist)

Wenn Artikel nur über Politik reden, nicken alle – und niemand ändert etwas. Deshalb hier Klartext aus dem Alltag, wie ihn Pflegekräfte beschreiben (und wie Sie ihn wahrscheinlich kennen):

  • Übergaben werden zu kurz. Nicht weil Leute keine Lust haben – sondern weil die nächste Aufgabe schon brennt.
  • Einspringen wird Standard. Erst „freiwillig“, dann „normal“.
  • Dokumentation läuft nach. Und zwar im Kopf – bis nach Hause.
  • Konflikte im Team eskalieren schneller. Weil niemand Energie übrig hat.

Warum ist das wichtig? Weil es die Wechselgründe sind. Menschen verlassen selten „die Pflege“. Sie verlassen den Alltag, der sie kaputt macht.

Das, was kaum jemand sagt: Es ist auch ein System-Problem

Viele Einrichtungen denken beim Fachkräftemangel so:

„Wir brauchen mehr Leute.“

Stimmt. Aber die härtere Wahrheit ist:

Sie brauchen mehr Stabilität pro Kopf.

Ein Test, der wehtut: Wenn Sie morgen 2 Fachkräfte zusätzlich hätten – wäre in 4 Wochen wirklich alles besser? Oder wäre „nur“ mehr Kapazität da, während Dienstplan-Chaos, Übergaben und Prozesse gleich bleiben?
Genau hier entscheidet sich, ob Sie einstellen und halten – oder nur kurzfristig stopfen.

Der unterschätzte Hebel: ein echter Flex-/Springerpool

Einige Kliniken und Träger bauen bewusst interne Flexpools, um Ausfälle abzufangen. Das ist nicht „nice to have“, sondern ein Schutzmechanismus fürs Stammteam. Als öffentliches Beispiel: Im Qualitätsbericht/Personalübersicht des Rheinland Klinikums (Lukaskrankenhaus Neuss) wird sogar ein Bereich „Flexpool/Springerpool“ mit ausgewiesen.[7]

  • Ziel: Ausfälle abfedern, ohne das Stammteam zu zerreißen.
  • Nebenwirkung: Weniger Präsentismus („ich komme halt trotzdem“).
  • Chef-Hebel: Sie kaufen sich Planbarkeit zurück.

Lösungen: Was wirklich wirkt (Politik, Träger, Führung, Team)

Sie können nicht alles lösen. Aber Sie können viel beeinflussen – vor allem im eigenen Betrieb.

Ebene 1: Rahmenbedingungen (Politik/Träger)

  • Entbürokratisierung dort, wo Dokumentation keinen Mehrwert stiftet (ja, einfacher gesagt als getan).
  • Ausbildung & Praxisanleitung stärken, weil Qualität in der Praxis entscheidet – nicht im Prospekt.[3]
  • Internationale Rekrutierung gezielt nutzen – aber mit Integrationskonzept (siehe unten).

Ebene 2: Arbeitgeber-System (das ist Ihr Spielfeld)

Das sind die Hebel, die in Betrieben sofort messbar werden:

  • Dienstplan-Regeln in Klartext (wann steht er, was ist verhandelbar, was nicht?).
  • Einspringen entgiften: Freiwilligkeit + klare Grenzen + faire Kompensation + Plan B.
  • Übergabe-Zeit fix einplanen (nicht „wenn’s passt“).
  • Mentale Entlastung durch Standards (wer entscheidet was, wann eskalieren, wer trägt?).
  • Flexpool/Springerpool oder Kooperationen, um Spitzen abzufangen.[7]

Ebene 3: Führung im Alltag (der unterschätzte Multiplikator)

Pflegekräfte bleiben oft wegen Menschen – und gehen wegen Führung. Drei praktische Leitplanken:

  • Schützen statt beschwichtigen: Wenn Angehörigenstress eskaliert, braucht das Team Rückendeckung.
  • Konsequenz statt Chaos: Regeln, die nur auf Papier gelten, zerstören Vertrauen.
  • Feedback & Entwicklung: Nicht als HR-Programm – sondern als „Ich sehe dich“ im Alltag.

Personalgewinnung in der Pflege: Kanäle & Prozess, ohne Marketing-Bla

Ja, Sie müssen gewinnen. Aber bitte nicht so: „Wir posten eine Anzeige und hoffen.“ Pflege-Recruiting gewinnt, wer schnell und klar ist.

Was Kandidaten heute wirklich prüfen (bevor sie reagieren)

  • Alltag: Wie planbar ist mein Leben bei euch?
  • Team & Führung: Werde ich geschützt oder verheizt?
  • Tempo: Meldet sich jemand – oder liege ich 5 Tage „im Postfach“?

Der Prozess, der mehr bringt als „mehr Budget“

  • 24h-Regel: Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden (besser: 4–8 Stunden).
  • Vorqualifizierung: 8–10 Minuten Telefon, damit Sie keine Wochen verbrennen.
  • Hospitation: Als Standard, nicht als Ausnahme.
  • Entscheidung: Klare nächste Schritte, kein „wir melden uns“.
Praxis-Realität: Viele Einrichtungen verlieren nicht an „zu wenig Bewerbungen“, sondern an zu langsamer Reaktion und unklarer Zuständigkeit. Das ist lösbar.
Und es kostet weniger als die nächste Zeitarbeits-Woche.

Mitarbeiterbindung: 8 Hebel, die im echten Leben zählen

Bindung ist kein Feelgood-Programm. Bindung ist Alltag. Und Alltag hat Hebel.

  • 1) Dienstplan-Stabilität (wenn der Dienstplan wackelt, wackelt das ganze Leben).
  • 2) Einspring-System mit Grenzen (sonst wird Freiwilligkeit zur Pflicht).
  • 3) Übergaben & Kommunikation (Fehler passieren, wenn Infos fehlen).
  • 4) Belastung steuern (nicht nur „aushalten“).
  • 5) Onboarding, das verdient den Namen (nicht: „Lauf mal mit“).
  • 6) Entwicklungspfade (Fachkarriere, Praxisanleitung, Spezialisierungen).
  • 7) Anerkennung im Alltag (nicht als Plakat, sondern als Verhalten).
  • 8) Kultur: Fairness sichtbar machen (Regeln gelten für alle – auch wenn es brennt).

Meine Beobachtung: Viele Häuser versuchen Bindung über Benefits zu lösen. Das ist nett. Aber Planbarkeit schlägt Obstkorb. Immer.

Zeitarbeit: Wann sie hilft – und wann sie Sie kaputt macht

Zeitarbeit ist nicht automatisch böse. Sie kann kurzfristig Versorgung sichern. Das Problem ist, wenn sie zum Dauerpflaster wird.

Wann Zeitarbeit sinnvoll sein kann

  • Akuter Engpass, der sonst Versorgung gefährdet.
  • Gezielte Überbrückung, während Sie intern stabilisieren (Dienstplan, Führung, Prozesse).
  • Als definierter Baustein, der nicht das Stammteam demotiviert (klare Regeln).

Wann Zeitarbeit Sie langfristig schwächt

  • Wenn das Stammteam „die Last“ trägt und Zeitarbeit als „besser gestellt“ wahrnimmt.
  • Wenn Sie dadurch keine Motivation mehr haben, Ursachen zu lösen.
  • Wenn Budget so gebunden wird, dass für Bindung/Recruiting/Entlastung nichts übrig bleibt.
Entscheidungsfrage: Kaufen Sie gerade Versorgung – oder kaufen Sie Zeit, um Ihr System zu reparieren?
Wenn es nur „Versorgung kaufen“ ist, zahlen Sie jeden Monat doppelt: Geld + Kultur.

Pflegekräfte aus dem Ausland: sinnvoll – aber nur mit Integration

Viele sagen „Ausland ist die Lösung“. Ich sage: Ausland ist ein Baustein – aber nur mit Struktur.

Als öffentliches Beispiel wird das Programm Triple Win der BA/ZAV beschrieben (Vermittlung, Standards, Rahmen).[6]

Wann es Sinn macht

  • Mentoren sind fix eingeplant (Zeit, nicht nur „guter Wille“).
  • Sprache ist strukturiert (Lernen im Dienstplan, nicht „abends irgendwie“).
  • Einarbeitung hat Standards, Ziele, Feedback.

Wann Sie es lassen sollten

  • Sie brauchen „nächste Woche“ sofort volle Einsatzfähigkeit.
  • Ihr Team ist bereits am Limit und kann niemanden sauber integrieren.
  • Sie haben keine Kapazität für Anerkennungs- und Behördenprozesse.

30-60-90 Tage Plan

Tag 1–30: Stabilität schaffen (ohne große Projekte)

  • Dienstplan-Regeln schriftlich fixieren (Stichtag, Änderungen, Tauschlogik).
  • Einspringen neu regeln (Grenzen + klare Kompensation + Plan B).
  • Übergabe-Zeit verbindlich einplanen.
  • Recruiting-Prozess definieren: 24h-Regel, Zuständigkeit, Slots.

Tag 31–60: Flexibilität aufbauen (statt Chaos)

  • Konzept für internen Flex-/Springerpool entwerfen (klein starten!).
  • Onboarding standardisieren (Checkliste + Mentor + Feedbackpunkte).
  • Hospitation als Standard im Recruiting einführen.

Tag 61–90: Pipeline & Bindung messbar machen

  • Kennzahlen definieren: Reaktionszeit, Ausfälle, Fluktuation, Probezeitquote.
  • Führungsschleifen etablieren: wöchentlich 30 Minuten „Was brennt? Was ändern wir?“
  • Internationales Recruiting nur starten, wenn Mentoring/Integration real eingeplant ist.

FAQ

Wie ist der Stand „aktuell“?

Der Engpass ist nicht verschwunden. Destatis zeigt steigende Pflegebedürftigkeit, und die Pflegekräftevorausberechnung beschreibt erhebliche Lücken bis 2049 – abhängig von Annahmen.[1][2]

Gibt es „die“ eine Lösung?

Nein. Sie brauchen einen Mix: Stabilität im Alltag, Führung, Bindung, Recruiting-Prozess – und je nach Lage internationale Rekrutierung. Wer nur einen Hebel zieht, verliert am Rest.

Warum hilft „mehr Gehalt“ allein oft nicht?

Geld ist wichtig. Aber wenn der Alltag unplanbar bleibt, kaufen Sie sich nur mehr Frust auf höherem Niveau. Planbarkeit ist der Multiplikator.

Was kann ich als Einrichtung sofort tun?

Dienstplan-Regeln, Einspringen, Übergaben, 24h-Reaktion im Recruiting. Das sind keine Großprojekte. Das sind Entscheidungen.

Fazit

Der Fachkräftemangel in der Pflege ist real. Aber er ist nicht nur „zu wenig Personal“. Er ist auch ein Thema von Stabilität, Führung und System.

Wenn Sie Dienstplan, Puffer und Prozesse in den Griff bekommen, passiert etwas Spannendes: Recruiting wird leichter, weil der Alltag nicht mehr abschreckt.

Quellen

  1. Destatis – Pflegekräftevorausberechnung (Lücke bis 2049: 280.000 bis 690.000): Pressemitteilung
  2. Destatis – Pflegestatistik: 5,7 Mio. Pflegebedürftige Ende 2023: Pressemitteilung
  3. Destatis – Pflegeausbildung: 37.400 Abschlüsse 2024 / 59.400 neue Ausbildungsverträge: Pressemitteilung
  4. Bundesagentur für Arbeit – Arbeitsmarkt/Engpass in Pflegeberufen (Überblick, Daten & Einordnung): Presseinfo
  5. BARMER / IFBG – Pflegestudie 2.0 (Präsentismus: 4 von 10): Zusammenfassung (BIÖG)
  6. BA/ZAV – Triple Win (Programm zur Gewinnung von Pflegefachkräften aus dem Ausland): Programmseite
  7. Öffentliche Personalübersicht (Beispiel Flex-/Springerpool): Rheinland Klinikum Lukaskrankenhaus Neuss (DKV): Personal: Pflege (inkl. Flexpool/Springerpool)
Autor
Christian Wolfram
Gründer & Geschäftsführer bei Wolfram Digital
Christian Wolfram verbindet praktische Pflegeerfahrung mit fundierter psychologischer Expertise. Als gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger und Absolvent der Psychologie (B.Sc.) kennt er die Engpässe der Branche genau.
Dieses Wissen nutzt er, um Pflegeunternehmen mit gezielten digitalen Strategien bei der Mitarbeitergewinnung und dem Aufbau einer starken Arbeitgebermarke zu unterstützen.
Er blickt auf langjährige Erfahrung im digitalen Recruiting (seit 2018) sowie Online-Marketing (seit 2015) zurück.