Das Wichtigste am Anfang (damit Sie nicht 15 Minuten lesen müssen)
Wenn Sie nach „rumänische Pflegekräfte“ suchen, geht es in der Praxis fast immer um 24-Stunden-Betreuung zu Hause – und nicht um eine examinierte Pflegefachkraft wie auf Station.
- Klärung vorab: Betreuung/Haushalt ≠ Pflegefachkraft. Wer das vermischt, baut Stress und Risiko.
- Es gibt 3 Modelle: Entsendung, Direktanstellung, „selbstständig“. Das dritte klingt bequem – ist aber oft der schnellste Weg in Ärger.
- Ohne A1-Nachweis (bei Entsendung) sollten Sie nicht starten.3
- „24 Stunden verfügbar“ ist kein realistisches Arbeitszeitmodell. Das BAG hat Mindestlohnansprüche auch für Bereitschaftszeiten bestätigt.1
- Plan B ist Pflicht: Krankheit, Abbruch, Heimweh – passiert. Ohne Ersatzregel kippt Ihre Versorgung über Nacht.
- Österreich ist anders: 24-Stunden-Betreuung läuft dort über eigene gesetzliche Rahmen (Hausbetreuungsgesetz) und Förderlogiken.7
Wenn Sie nur eine Sache mitnehmen: Kaufen Sie nicht „eine Person“. Bauen Sie ein sauberes System aus Modell, Regeln, Arbeitszeitlogik und Ersatz.
Inhaltsverzeichnis
Erstmal Klartext: Was meinen Sie mit „rumänische Pflegekräfte“?
Sie sitzen abends am Küchentisch. Ein Elternteil kommt allein nicht mehr klar. Angehörige sind am Limit. Und dann steht da dieses Wort: „rumänische Pflegekräfte“.
In der Realität steckt dahinter meistens eins von zwei Zielen:
- 24-Stunden-Betreuung zu Hause (Live-in): Betreuung, Haushalt, Struktur. Meist keine examinierte Pflegefachkraft.
- Pflegefachkräfte für Pflegedienst/Heim/Klinik: Anerkennung, Sprache, Einarbeitung, Berufsrecht – komplett anderes Spiel.
Merksatz: Wenn eine Seite so tut, als wäre „Betreuungskraft“ und „Pflegefachkraft“ dasselbe, ist das schon der erste rote Marker.
Einordnung aus der Praxis: Aufgaben & Verantwortung sind nicht austauschbar.
Warum Rumänien? Realität statt Romantik
Viele Anbieter erklären Rumänien mit „Mentalität“ oder „Herz“. Das klingt nett – hilft Ihnen aber nicht, wenn es später um Arbeitszeit, Absicherung und Ersatz geht.
Der echte Grund ist oft banaler: Netzwerke, Verfügbarkeit, EU-Rahmenbedingungen. Rumänien ist im Live-in-Markt seit Jahren präsent. Das kann Ihnen Planbarkeit geben – wenn Sie sauber arbeiten.
- Planbarkeit entsteht durch klare Prozesse (Dokumente, Verträge, Ersatz), nicht durch Herkunft.
- Risiko entsteht durch falsche Erwartungen („24/7“) und unklare Rollen.
- Stabilität entsteht durch Regeln im Haushalt – nicht durch ein hübsches Versprechen auf einer Landingpage.
Die 3 legalen Modelle in Deutschland – mit Vor-/Nachteilen (verständlich erklärt)
Wenn Sie nur einen Abschnitt wirklich verstehen wollen: diesen. Hier entscheidet sich, ob das Ganze später sauber läuft oder ob Sie im schlimmsten Fall Verantwortung tragen, die Sie nie wollten.
Modell 1: Entsendemodell (EU-Dienstleistung) – der Klassiker
So läuft’s häufig: Eine Firma im Ausland stellt die Betreuungskraft an und entsendet sie nach Deutschland.
Ihre Aufgabe ist nicht „nichts“. Ihre Aufgabe ist: prüfen, dokumentieren, Grenzen klären.
Was Sie vor Start zwingend sehen müssen
- A1-Bescheinigung bzw. Nachweis über das anzuwendende Sozialversicherungsrecht.3
- Klare Leistungsbeschreibung: Was ist Aufgabe – und was explizit nicht?
- Arbeitszeitlogik: Ruhezeiten, Nacht, freie Zeiten – schriftlich, nicht „wir schauen mal“.
- Ersatzregel: Was passiert bei Krankheit/Abbruch? Wer liefert wie schnell nach?
- Ein echter Ansprechpartner (nicht nur „Bürozeiten“).
Modell 2: Direkte Anstellung im Privathaushalt – sauber, aber Verantwortung
Direktanstellung heißt: Sie sind Arbeitgeber. Das ist nicht „schlimm“. Aber es ist real: Lohn, Urlaub, Krankheit, Arbeitszeit, Dokumentation, Pflichten.
Ein Punkt wird besonders unterschätzt: Unfallversicherung. Wenn Sie in Ihrem Privathaushalt eine Hilfe beschäftigen, müssen Sie für den Unfallversicherungsschutz sorgen.5
- Arbeitszeit & Ruhezeiten müssen sauber geregelt sein.
- Vertretung ist nicht optional, sondern Versorgungssicherheit.
- Unfallversicherung (Anmeldung/Schutz) ist Pflicht.5
Modell 3: „Selbstständige Pflegekraft“ – hier beginnt der Ärger
Auf Google klingt das oft wie der perfekte Shortcut: „einfach“, „günstig“, „flexibel“.
In der Praxis ist das der Bereich, wo später die meisten Themen entstehen – weil „selbstständig“ schnell in Richtung Scheinselbstständigkeit kippen kann, wenn die Person faktisch in Ihren Haushalt eingebunden ist.
Merksatz: Wenn ein Modell nur funktioniert, weil alle so tun, als hätte ein Mensch keinen Feierabend, dann ist nicht der Mensch das Problem – sondern das Modell.
Haltung aus der Praxis: „Rund-um-die-Uhr verfügbar“ ist keine saubere Planung, sondern eine Zeitbombe.
Was dürfen rumänische Kräfte tun – und was nicht?
Hier geht es nicht um Haarspalterei. Hier geht es um Sicherheit. Und um die Frage: Wer trägt Verantwortung, wenn etwas schiefgeht?
Typisch bei Live-in: Betreuung & Haushalt
- Haushalt: kochen, einkaufen, Wäsche, Ordnung
- Alltagsstruktur: erinnern, begleiten, da sein
- Soziale Unterstützung: Gespräche, Tagesrhythmus, Entlastung der Angehörigen
Wenn es medizinisch wird: sauber trennen
Eine einfache Faustregel aus der Praxis: Alles, was Sie auf Station nicht „irgendeinem“ geben würden, geben Sie zu Hause auch nicht „irgendeinem“.
Österreich ist hier sehr transparent: Dort sind „Kompetenzen der Betreuungsperson“ und „einfache Betreuungstätigkeiten“ öffentlich beschrieben – das hilft auch als Orientierung, was Betreuung ist (und was nicht).9
Wann Sie zusätzlich einen Pflegedienst brauchen
Typische Situationen, wo Live-in unterstützen kann, aber nicht ersetzen sollte:
- Wunden/Verbände (wenn es fachlich anspruchsvoll ist)
- Injektionen/Insulin
- komplexe Medikation (Fehlerpotenzial hoch)
- PEG/Trachea/Beatmung (dann sind Sie ohnehin in einer anderen Versorgungswelt)
Krankenversicherung & Sozialversicherung – was muss vorliegen?
Viele Texte im Netz machen das weich. Ich mache es hart, weil Sie sonst später die Probleme bekommen.
Entsendung: Ihre Checkliste (wenn eines fehlt, nicht starten)
- A1-Nachweis (Sozialversicherung/Rechtsvorschriften) liegt vor.3
- Vertrag + Aufgaben + Arbeitszeit + Ersatz sind schriftlich geregelt.
- Klare Ansprechpartner inkl. Notfallkontakt.
Zur Einordnung: Auch die Deutsche Rentenversicherung erklärt die A1-Bescheinigung und die elektronische Beantragung sehr konkret.4
Direktanstellung: Ihre Checkliste (damit Sie nicht im Nebel sind)
- Anmeldung/Abgaben sauber organisiert.
- Unfallversicherung organisiert (Privathaushalt).5
- Urlaub, Krankheit, Vertretung schriftlich geregelt.
- Ein Aufgabenplan (sonst eskaliert der Alltag über „Kannst du mal schnell…“).
Wie lange dürfen rumänische Pflegekräfte in Deutschland bleiben?
Rumänien ist EU. Das heißt: EU-Freizügigkeit ist der Rahmen.
- Für den Aufenthalt bis zu drei Monaten gilt: Unionsbürger brauchen kein Visum und keinen Aufenthaltstitel; der Rahmen ist im FreizügG/EU geregelt.6
- Für längere Aufenthalte gelten zusätzliche Voraussetzungen – das BMI erklärt die Systematik gut verständlich.2
Und jetzt die Praxis: Viele Live-in-Konstellationen laufen mit Rotation (z. B. 6–12 Wochen). Nicht, weil „man muss“, sondern weil es sonst menschlich und organisatorisch kippt.
Kosten & Kalkulation – warum „ab X Euro“ oft Quatsch ist
Die ehrliche Kostenlogik besteht aus Bausteinen. Und wenn ein Anbieter nur über „ab“ spricht, fehlt meistens der Teil, der später weh tut.
Die echten Kostenbausteine
- Vergütung/Lohn (inkl. Zuschläge, je nach Modell)
- Vermittlung/Organisation
- Unterkunft/Verpflegung
- Reisekosten/Wechsel
- Ersatz bei Ausfall/Abbruch
- ggf. zusätzlicher Pflegedienst
Arbeitszeit/Mindestlohn als Gamechanger (BAG)
Das Bundesarbeitsgericht hat in der Konstellation „entsandte Betreuungskraft im Privathaushalt“ klargestellt, dass Mindestlohnansprüche nicht nur für Vollarbeit, sondern auch für Bereitschaftsdienst bestehen können.1
Das ist der Reality-Check für jedes „24-Stunden verfügbar“-Versprechen. Das BAG hat das auch in einer Pressemitteilung verständlich zusammengefasst.8
Erfahrungen aus der Praxis: Was gut läuft – und was typischerweise scheitert
Wenn Sie mich nach dem größten Hebel fragen: Erwartungsmanagement.
Was gut läuft
- Aufgaben sind klar, schriftlich und alltagstauglich.
- Freie Zeiten sind frei (nicht „frei, bis jemand anruft“).
- Kommunikation ist planbar (kurze Routinen statt Dauer-Improvisation).
- Plan B existiert (Ausfall/Ersatz ist geregelt, nicht „wir hoffen“).
Was scheitert (immer wieder dieselben Muster)
- Rollen werden vermischt („Du bist doch Pflegekraft…“).
- „Kannst du mal schnell…“ wird zum Dauerzustand.
- Nacht wird stillschweigend als „Arbeitszeit“ behandelt – ohne Regel.
- Konflikte werden geschluckt, bis es knallt.
Pflege ist emotional. Zu Hause noch mehr. Wenn Sie sich nur auf „Sympathie“ verlassen, sind Sie spätestens nach dem ersten Ausfall wieder im Krisenmodus.
Deutsch für rumänische Pflegekräfte – so wird es in 8–12 Wochen spürbar besser
Viele Angehörige haben Angst, dass Kommunikation gar nicht klappt. Verständlich. Aber: Alltagssprache lässt sich schnell stabilisieren, wenn Sie es smart angehen.
Was in der Realität funktioniert
- Kontext statt Vokabelliste: Wörter, die im Alltag wirklich gebraucht werden (Essen, Schmerzen, Toilette, Zeiten).
- Standardsätze für kritische Situationen („Bitte rufen Sie Hilfe“, „Ich verstehe das nicht“, „Sturz“).
- Rituale: morgens 5 Minuten Tagesplan, abends 5 Minuten Rückblick.
- Buddy/Patensystem: Eine feste Ansprechperson reduziert Stress und Missverständnisse.
Merksatz: Sprache lernt man schneller, wenn sie an echte Situationen gekoppelt ist – nicht, wenn sie wie Schulstoff behandelt wird.
Praxisregel: „Wort + Situation + Wiederholung“ schlägt „Liste + Druck“.
Unfall, Krankheit, Notfall: Was passiert, wenn’s ernst wird?
Viele googeln „Unfall rumänische Pflegekräfte“, weil genau das der Moment ist, in dem aus „Organisation“ plötzlich Haftung wird.
Arbeitsunfall im Privathaushalt
Wenn Sie in Ihrem Haushalt eine Hilfe beschäftigen, sind Sie verpflichtet, den Unfallversicherungsschutz zu organisieren. Die DGUV erklärt das (inkl. Haushaltsscheck-Verfahren) konkret.5
Krankheit / Abbruch
Klingt hart, ist aber Realität: Krankheit, Heimweh, Überforderung, familiäre Gründe. Wenn Sie hier keine Ersatzregel haben, kippt Ihre Versorgung innerhalb von 24 Stunden.
- Im Vertrag: Ersatz innerhalb X Tage (realistisch prüfen).
- Im Haushalt: Notfallroutine (wer springt wie überbrückend ein?).
- Im Umfeld: Pflegedienst/Angehörige als Backup (mindestens für kritische Tätigkeiten).
Rumänische Pflegekräfte in Österreich – was anders ist (und warum viele das falsch übertragen)
Österreich hat bei der 24-Stunden-Betreuung einen eigenen Rahmen: das Hausbetreuungsgesetz. Österreich.gv.at erklärt das sehr klar – inklusive der Info, dass Betreuung im Rahmen selbstständiger oder unselbstständiger Erwerbstätigkeit erfolgen kann.7
Zusätzlich gibt es Informationen zur Förderung/Zuschuss der 24-Stunden-Betreuung – ebenfalls öffentlich beschrieben.10
Und: Auch Tätigkeitsgrenzen/„einfache Betreuungstätigkeiten“ sind öffentlich ausformuliert. Das ist hilfreich, weil es Erwartungen erdet.9
„Rumänische Agentur für Pflegekräfte“ – 15 Fragen, die Sie stellen müssen
Nehmen Sie diese Fragen als Copy-Paste. Wenn die Antworten schwammig sind, ist das nicht „Kommunikation“ – das ist Risiko.
Vertragscheck (die wichtigsten 8)
- Wer ist Arbeitgeber? (schriftlich, nicht „gefühlt“)
- Liegt A1 vor? (vor Start, nicht „kommt später“)3
- Wie sind Arbeitszeiten geregelt? (inkl. Nacht)
- Welche Aufgaben sind ausgeschlossen? (klar benennen)
- Ersatz bei Ausfall: Wie schnell? Welche Kosten?
- Welche Kosten sind fix? Welche variabel?
- Kündigung/Abbruch: Fristen, Gebühren, Rückerstattung?
- Haftung/Versicherung: Was ist versichert? Was nicht?
Dokumentencheck (die wichtigsten 4)
- Ausweisdokumente + Kontaktdaten
- Versicherungs-/Absicherungsnachweise
- Erfahrung/Qualifikation passend zum Bedarf
- Notfallkontakt (nicht nur Bürozeiten)
Qualitätscheck im Alltag (die wichtigsten 3)
- Onboarding-Plan für Tag 1–3 (Übergabe, Routinen, Grenzen)
- Kommunikationsroutine (kurz, verbindlich)
- Konfliktweg (wer moderiert, bevor es eskaliert?)
Das, was niemand sonst sagt: „Rumänische Pflegekräfte“ lösen Ihr Problem nur, wenn Ihr System stimmt
Die meisten scheitern nicht an Rumänien. Sie scheitern daran, dass sie eine Person einkaufen und glauben, damit wäre das Problem gelöst.
Aus meiner Erfahrung gilt:
- Wenn Aufgaben unklar sind → Stress.
- Wenn freie Zeiten nicht respektiert werden → Abbruch.
- Wenn keiner zuständig ist → Chaos.
- Wenn es keinen Plan B gibt → Krisenmodus nach dem ersten Ausfall.
Merksatz: Eine Betreuungskraft kann entlasten. Aber sie kann kein kaputtes System kompensieren.
Praxisregel: Erst Modell + Regeln + Ersatz, dann Vermittlung.
Der 7-Tage-Startplan (damit es wirklich funktioniert)
- Tag 1: Aufgabenliste + Hausregeln + Notfallnummern
- Tag 2: Tagesstruktur gemeinsam bauen (Morgen/Abend)
- Tag 3: Grenzen klären („Was ist zu viel?“ – bevor es knallt)
- Tag 4: Freie Zeiten fixieren (und ernst nehmen)
- Tag 5: Kommunikationsroutine (5 Min morgens / 5 Min abends)
- Tag 6: Plan B durchgehen (Ausfall, Arzt, Notfall)
- Tag 7: Mini-Review: Was läuft gut? Was nervt? Was ändern wir?
Fazit
Rumänische Pflegekräfte können ein echter Baustein sein – wenn Sie die Begriffe sauber trennen und das Modell seriös wählen.
Die zwei größten Fehler sind fast immer dieselben: (1) „24/7 Erwartung“ statt Arbeitszeitlogik, (2) kein Plan B für Ausfall.
Wenn Sie es richtig bauen, bekommen Sie Entlastung. Wenn Sie es halb bauen, bekommen Sie Unruhe – und das ist am Ende teurer als jede Vermittlungsgebühr.
Quellen
-
Bundesarbeitsgericht – Urteil 24.06.2021 (5 AZR 505/20): Mindestlohn auch für Bereitschaftsdienst bei entsandten Betreuungskräften.
Quelle
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BMI – Einreise und Aufenthalt von EU-Bürgern (EU-Freizügigkeit).
Quelle
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DVKA – Entsendung ins Ausland (Bescheinigung/A1 als Nachweis über anzuwendende Rechtsvorschriften).
Quelle
-
Deutsche Rentenversicherung – FAQ A1-Bescheinigung (Beantragung/elektronisches Verfahren).
Quelle
-
DGUV – Haushaltshilfen (Unfallversicherung im Privathaushalt / Haushaltsscheck-Verfahren).
Quelle
-
Gesetze im Internet – Freizügigkeitsgesetz/EU (Aufenthalt bis zu drei Monaten etc.).
Quelle
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Österreich.gv.at – Allgemeines zur 24-Stunden-Betreuung (Hausbetreuungsgesetz).
Quelle
-
Bundesarbeitsgericht – Pressemitteilung 24.06.2021 (Zusammenfassung der Entscheidung zur häuslichen Betreuung).
Quelle
-
Österreich.gv.at – Kompetenzen der Betreuungsperson (einfache Betreuungstätigkeiten).
Quelle
-
Sozialministeriumservice (AT) – Zuschuss zur 24-Stunden-Betreuung.
Quelle