Auf Ihrem Flyer steht, dass Ihr Pflegedienst kompetent, herzlich und zuverlässig ist. Daneben sehen Angehörige ein freundliches Foto und eine lange Leistungsliste. Was sie trotzdem nicht erkennen: Fahren Sie auch in ihren Stadtteil? Helfen Sie bei dem Problem, das gerade zu Hause entstanden ist? Und wen sollen sie anrufen?
Ein guter Pflegedienst-Flyer beantwortet genau diese Fragen. Er macht aus Ihrem gesamten Leistungsangebot eine verständliche Einladung für eine bestimmte Situation. Dafür braucht es weder möglichst viele Fachbegriffe noch eine besonders ausgefallene Druckveredelung.
In diesem Beitrag bekommen Sie eine Textvorlage, einen Aufbau für einen sechsseitigen Faltflyer und konkrete Prüfungen vor dem Druck. Die Textmuster können Sie an Ihren Betrieb anpassen. Ersetzen Sie die Platzhalter und übernehmen Sie nur Leistungen und Zusagen, die Ihr Betrieb tatsächlich einlösen kann.
Welchen Auftrag soll Ihr Pflegedienst-Flyer erfüllen?
Schreiben Sie vor der Gestaltung einen Satz: „Dieser Flyer soll … dazu bringen, … .“ Wenn Ihnen dafür fünf unterschiedliche Zielgruppen einfallen, ist die Aufgabe noch zu breit.
Für einen ambulanten Pflegedienst könnte der Satz lauten: „Dieser Flyer soll Angehörige in unseren versorgten Stadtteilen dazu bringen, wegen Unterstützung zu Hause bei unserem Büro anzurufen.“ Für eine Tagespflege wäre der nächste Schritt vielleicht eine Besichtigung. Bei der Mitarbeitersuche geht es um ein erstes Gespräch zu einer konkreten Stelle.
Das sind drei verschiedene Entscheidungen. Ein Angehöriger möchte wissen, ob Sie seine Mutter versorgen können. Eine Pflegefachkraft interessiert sich für Arbeitszeiten, Aufgaben und Team. Packen Sie beides gleichberechtigt auf die Vorderseite, muss jeder Leser erst herausfinden, welcher Teil für ihn gedacht ist.
Meine Empfehlung: Geben Sie einem Flyer eine Hauptaufgabe. Ein kleiner Hinweis auf offene Stellen kann auf der Rückseite stehen. Wenn Personalgewinnung der eigentliche Anlass ist, verdient sie einen eigenen Recruiting-Flyer mit eigenem Kontaktweg.
Vor dem Auftrag an die Gestaltung klären Sie deshalb: Zielgruppe, beworbene Leistung, tatsächliches Gebiet, gewünschter nächster Schritt und zuständige Person. Wenn diese fünf Angaben fehlen, kann ein Designer sie nicht durch schöne Farben ersetzen. Wie Sie solche Entscheidungen im Team treffen, zeigt unsere Arbeitsvorlage für das Marketingkonzept eines Pflegedienstes.
Was gehört auf einen Flyer für einen ambulanten Pflegedienst?
Die Vorderseite muss zunächst Orientierung geben. Name und Logo allein erklären noch nicht, ob Sie ambulante Pflege, eine Tagespflege oder ein stationäres Angebot betreiben. Benennen Sie das Angebot und die Orte, an denen es verfügbar ist.
Danach braucht der Leser überschaubare Antworten auf vier Fragen:
- Wobei helfen Sie? Nennen Sie konkrete Alltagssituationen und passende Leistungen.
- Wer steckt dahinter? Zeigen Sie ein echtes Team oder eine verantwortliche Ansprechperson.
- Wie läuft eine Anfrage ab? Erklären Sie den ersten Kontakt und die anschließende Prüfung.
- Wie erreicht man Sie? Telefonnummer, tatsächliche Bürozeiten, Website und gegebenenfalls ein QR-Code müssen auffindbar sein.
Ihre vollständige Unternehmensgeschichte muss nicht auf den Flyer. Auch eine lange Liste aller Leistungskomplexe hilft Angehörigen bei der ersten Orientierung meist weniger als ein verständliches Beispiel. Die fachlich korrekte Einordnung bleibt wichtig. Sie sollte nur nicht die Erklärung ersetzen.
Aus einer Leistungsbezeichnung wird eine verständliche Aussage
Statt allein „Unterstützung bei der Körperpflege“ zu schreiben, könnten Sie ergänzen: „Wenn das Waschen oder Anziehen allein schwerfällt, besprechen wir mit Ihnen, welche Hilfe zu Hause möglich ist.“
Bei hauswirtschaftlicher Unterstützung wäre ein konkreter Text: „Sie benötigen Hilfe beim Einkaufen oder bei der Reinigung Ihrer Wohnung? Fragen Sie uns, welche Unterstützung wir an Ihrem Wohnort anbieten können.“ Nennen Sie diese Beispiele nur, wenn sie zu Ihrem tatsächlichen Angebot gehören.
Vermeiden Sie dabei den nächsten Fehler: Aus verständlicher Sprache darf keine weitergehende Zusage werden. „Wir sind immer für Sie da“ kann nach einer ständig besetzten Erstberatung klingen. Wenn Ihre Rufbereitschaft ausschließlich bereits versorgten Menschen dient, kennzeichnen Sie das getrennt von den Bürozeiten für neue Anfragen.
Eine Textvorlage für Ihren Pflegedienst-Flyer
Die folgende Vorlage ist für einen ambulanten Dienst gedacht, der neue Versorgungsanfragen aufnehmen und zunächst prüfen möchte. Sie verspricht weder einen sofortigen Beginn noch eine bestimmte Kostenübernahme.
Vorderseite: Angebot und Region sofort verständlich
Hilfe zu Hause in [Stadtteil A], [Stadtteil B] und [Ort C]
Ihr ambulanter Pflegedienst [Name]
Sie oder ein Angehöriger benötigen Unterstützung im Alltag? Wir besprechen mit Ihnen, welche Hilfe Sie brauchen und ob wir die Versorgung an Ihrem Wohnort übernehmen können.
Rufen Sie uns an: [Telefonnummer]
Für neue Anfragen erreichen Sie unser Büro [tatsächliche Tage und Uhrzeiten].
Innenteil: Drei verständliche Leistungsbereiche
Unterstützung bei der täglichen Pflege
Wenn alltägliche Handgriffe schwerfallen, prüfen wir gemeinsam mit Ihnen den Unterstützungsbedarf. Dazu können beispielsweise Hilfe beim Waschen und Anziehen gehören, soweit diese Leistungen zu unserem Angebot und Ihrer vereinbarten Versorgung passen.
Ärztlich verordnete häusliche Krankenpflege
Sie haben eine Verordnung erhalten und suchen einen Pflegedienst? Sprechen Sie uns mit Ihrem konkreten Anliegen an. Wir klären, ob wir die verordnete Leistung an Ihrem Wohnort übernehmen können und welche nächsten Schritte erforderlich sind.
Unterstützung im Haushalt
Auch Aufgaben im Haushalt können zu viel werden. Wir informieren Sie darüber, welche hauswirtschaftlichen Leistungen wir anbieten und welche Möglichkeiten für Ihre Situation infrage kommen.
Kosten: Orientierung geben, keine Erstattung versprechen
Welche Kosten entstehen und welche Leistungen eine Pflege- oder Krankenkasse gegebenenfalls übernimmt, hängt von Ihrer Situation und den jeweiligen Voraussetzungen ab. Wir erläutern Ihnen vor einer Vereinbarung unser konkretes Angebot und die damit verbundenen Kosten.
Nehmen Sie diesen Baustein nur auf, wenn Ihr Betrieb die angekündigte Erläuterung tatsächlich übernimmt. Eine ärztliche Verordnung ist keine pauschale Kostenzusage. Die Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses regelt unter anderem Verordnung und Genehmigung häuslicher Krankenpflege.
Kontaktseite: Den nächsten Schritt erklären
So fragen Sie Unterstützung an
Rufen Sie [Ansprechperson oder zuständiges Team] unter [Telefonnummer] an. Für die erste Einordnung besprechen wir Ihren Wohnort, die gewünschte Unterstützung und den Zeitpunkt, ab dem Hilfe benötigt wird. Anschließend klären wir mit Ihnen, ob und wie wir weiterhelfen können.
[Vollständiger Unternehmensname mit Rechtsform]
[Büroadresse] · [Telefon] · [Website] · [E-Mail]
Mehr zu unserem Angebot: [kurze, lesbare Webadresse und QR-Code]
Wichtig bei der Anpassung: Streichen Sie ganze Leistungsblöcke, die Sie nicht anbieten. Ergänzen Sie eine gewünschte Rückrufmöglichkeit nur, wenn jemand diese Anfragen zuverlässig bearbeitet. Der Flyer sollte die Wirklichkeit Ihres Betriebs verständlicher machen.
So verteilen Sie den Inhalt auf einen sechsseitigen Faltflyer
Bei einem Faltflyer planen Sie die Leserichtung zuerst mit einem gefalteten Blatt Papier. Die Reihenfolge der Flächen in der Druckdatei hängt von der gewählten Falzart und der Druckvorlage ab. Überlassen Sie die technische Anordnung nicht einer geratenen Seitennummerierung.
Für die inhaltliche Planung eignet sich diese Aufteilung. Die Nummern beschreiben die Leserfolge, nicht die Position in der Druckdatei:
- Titel: Angebot, Gebiet, ein passendes Foto und ein kurzer nächster Schritt.
- Einstieg: Für welche Situation Sie Unterstützung anbieten. Zum Beispiel Hilfe zu Hause nach einer Veränderung im Alltag.
- Leistungen: Zwei oder drei verständliche Bereiche mit konkreten Beispielen.
- Menschen: Ein echtes Foto und eine kurze Vorstellung der zuständigen Person oder des Teams.
- Ablauf: Was beim ersten Anruf besprochen wird und wie die Prüfung weitergeht.
- Kontakt: Gut erkennbare Telefonnummer, Bürozeiten, Website, QR-Code und erforderliche Unternehmensangaben.
Markieren Sie an einem gefalteten Probeblatt zuerst die Titelfläche und die Kontaktfläche. Öffnen Sie es danach so, wie ein Leser es öffnen würde, und beschriften Sie jede neu sichtbare Fläche. Übertragen Sie diese Zuordnung erst dann auf die Druckvorlage. Wickelfalz und Zickzackfalz haben unterschiedliche Flächenfolgen; auch die vorgesehenen Breiten und Sicherheitsabstände kommen aus der konkreten Vorlage Ihrer Druckerei.
Das ist eine Arbeitsvorlage, keine Pflichtaufteilung. Hat Ihr Dienst nur ein eng umrissenes Angebot, kann ein zweiseitiger Flyer reichen. Wenn Sie mehrere Standorte, zahlreiche Angebote und ausführliche Erläuterungen unterbringen möchten, prüfen Sie eine Broschüre oder ergänzende Unterlagen. Machen Sie die Schrift nicht immer kleiner, bis alles auf dieselbe Fläche passt.
Warum das Versorgungsgebiet mehr Platz verdient als die Büroadresse
Schreiben Sie beim ambulanten Dienst deshalb nicht nur „[Stadt] und Umgebung“, wenn sich das genauer benennen lässt. Nennen Sie die relevanten Stadtteile oder Orte. Eine einfache Gebietsskizze kann ergänzen, sollte aber keine pauschale Versorgung innerhalb eines großen Kreises versprechen. Ob eine Anfrage passt, hängt auch von Leistung, Einsatzzeit und verfügbaren Mitarbeitenden ab.
Vorlage für Ihren Betrieb
Die Textdatei lässt sich öffnen, kopieren und an Ihren Betrieb anpassen. Prüfen Sie alle Platzhalter und Zusagen vor der Verwendung.
Flyer-Textvorlage herunterladenWelche Bilder, Farben und Schriftgrößen sind sinnvoll?
Zeigen Sie das, was Sie anbieten. Ein Foto aus einem Pflegeheim kann bei einem ambulanten Dienst eine falsche Vorstellung erzeugen. Ein echter Teammoment, ein Beratungsgespräch oder eine passende Aufnahmesituation kann Orientierung geben, sofern die Verwendung des Bildes geklärt ist. Inszenieren Sie keine fremden Menschen als eigene Kunden oder Beschäftigte.
Verwenden Sie Ihre vorhandenen Markenfarben und Schriften. Die Telefonnummer und der nächste Schritt dürfen sich deutlich abheben. Längere Texte sollten auf einer ruhigen Fläche stehen, nicht über Gesichtern, Möbeln oder einem unruhigen Fotohintergrund.
Eine universelle Schriftgröße für jeden Pflegeflyer gibt es nicht. Leserlichkeit hängt unter anderem von Schriftgestaltung, Abstand und Sehvermögen ab. Der Schriftgrößenrechner des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands hilft bei der konkreten Auslegung. Dafür wählen Sie das geplante Medium und berücksichtigen die dort abgefragten Lese- und Sehbedingungen. Prüfen Sie die Schrift, die Sie tatsächlich einsetzen möchten. Der Rechner ersetzt nicht die Prüfung des fertigen Entwurfs.
Drucken Sie den Flyer vor der Freigabe in Originalgröße aus. Lassen Sie eine Person aus der Zielgruppe Telefonnummer, Gebiet und Angebot finden, ohne ihr die Stellen vorher zu zeigen. Fragen Sie anschließend: „Was würden Sie jetzt tun, wenn Sie Hilfe benötigen?“ Wenn darauf keine klare Antwort kommt, ist der nächste Schritt noch nicht deutlich genug.
Der QR-Code muss zur richtigen Seite führen
Ein QR-Code spart das Abtippen einer Adresse. Er löst aber nicht automatisch das Problem des Lesers. Nach dem Scannen muss das angekündigte Angebot wiederzufinden sein.
Ein Beispiel: Auf dem Flyer steht „Unterstützung zu Hause in [Ort]“. Die verlinkte Seite sollte dieses Angebot, das Gebiet und den Kontaktweg zeigen. Eine Startseite mit fünf anderen Geschäftsbereichen und einer allgemeinen Unternehmensgeschichte zwingt den Leser, erneut zu suchen.
Nutzen Sie möglichst eine kurze Adresse unter Ihrer eigenen Domain, die Sie dauerhaft kontrollieren. Hinter dieser Adresse kann eine passende Seite liegen oder eine verwaltete Weiterleitung. So müssen Sie bei einem späteren Seitenwechsel nicht zwingend alle gedruckten Exemplare ersetzen. Prüfen Sie vorab, wer die Adresse verwaltet und ob zusätzliche Dienste laufende Gebühren oder ein Ablaufdatum haben.
Lassen Sie rund um den QR-Code ausreichend freien Raum. DENSO WAVE beschreibt für reguläre QR-Codes einen unbedruckten Rand von vier Modulen auf jeder Seite. Ein Modul ist eines der kleinen Quadrate im Code. Legen Sie dort weder Text noch Bilddetails ab.
Testen Sie den gedruckten Code mit unterschiedlichen Smartphones. Prüfen Sie auch die Zielseite über eine mobile Verbindung. Zeigen Sie neben dem Code eine lesbare Webadresse und eine Telefonnummer, damit der Kontakt auch ohne Scan möglich bleibt. Weitere Grundlagen erläutern wir im Ratgeber zu Kosten und Leistungsumfang einer Pflegedienst-Website.
Wo sollten Sie die Flyer verteilen?
Beginnen Sie dort, wo die beworbene Versorgung tatsächlich möglich ist und die passende Zielgruppe den Flyer erhält. Denkbar sind abgestimmte Auslagen bei örtlichen Ansprechpartnern, persönliche Gespräche mit Zuweisern oder die Weitergabe nach einer Beratung. Holen Sie die Erlaubnis für Auslagen ein und beachten Sie bei Verteilungen die jeweiligen Werbeverbote und örtlichen Vorgaben.
Wenn Ihr Team nur in bestimmten Stadtteilen zusätzliche Einsätze übernehmen kann, richten Sie die Verteilung daran aus. Eine flächendeckende Aktion würde auch Nachfrage auslösen, die Sie aktuell nicht bedienen können.
Sprechen Sie die Verteilung mit der PDL ab. Legen Sie fest, wer die Standorte betreut, welche Version dort ausliegt und wann die Angaben wieder geprüft werden. Vermerken Sie intern einen Versionsstand. Ein alter Flyer mit einer ausgeschiedenen Ansprechperson oder einer geänderten Telefonnummer ist kein einmaliges Designproblem, sondern eine Pflegeaufgabe.
Woran erkennen Sie, ob der Flyer etwas bringt?
Ein Stapel verteilter Flyer ist noch kein Geschäftsergebnis. Auch ein QR-Aufruf zeigt zunächst nur, dass die Zielseite geöffnet wurde. Für eine sinnvolle Auswertung brauchen Sie mehrere getrennte Angaben:
- Wo und wann wurde welche Flyer-Version eingesetzt?
- Wie viele neue Anfragen nennen den Flyer als Kontaktquelle?
- Wie viele dieser Anfragen passen zu Gebiet, Leistung und möglichen Einsatzzeiten?
- Bei wie vielen kommt ein weiteres Gespräch oder eine konkrete Prüfung zustande?
- Welche Versorgung wird tatsächlich aufgenommen?
Fragen Sie bei neuen Kontakten freundlich nach der Herkunft. Falls sie unbekannt bleibt, erfassen Sie „unbekannt“. Ordnen Sie einen Kontakt nicht automatisch dem Flyer zu, nur weil gerade eine Verteilung läuft. Manche Menschen sehen zuerst ein gedrucktes Blatt und suchen später Ihren Namen bei Google.
Bei QR-Links können getrennte Zieladressen oder datenschutzgerecht eingerichtete Kampagnenparameter die Zuordnung unterstützen. Sie erfassen damit nicht jeden späteren Anruf und keine vollständige Wirkungskette. Für die Entscheidung zählt deshalb auch die Rückmeldung des Büros und der PDL.
Rechnen Sie bei einem Vergleich neben Druck und Gestaltung auch Verteilung und internen Aufwand ein. Eine feste Erfolgsquote für jeden Pflegedienst wäre unseriös. Prüfen Sie Ihre eigenen Anfragen und Aufnahmen. Wie unterschiedliche Werbewege zusammenarbeiten, zeigen wir im Ratgeber zum Marketing für Pflegedienste.
Die letzte Prüfung vor dem Druck
Gehen Sie den Entwurf mit einer Person aus der Versorgung und einer Person aus der Anfragebearbeitung durch. Beide sehen Fehler, die einer reinen Gestaltungsprüfung entgehen können.
- Angebot und Gebiet sind auf Anhieb verständlich.
- Jede genannte Leistung wird tatsächlich angeboten.
- Verfügbarkeit, Kostenangaben und Erreichbarkeit enthalten keine unbelegten Zusagen.
- Unternehmensangaben, Bildrechte und gegebenenfalls Einwilligungen sind für die konkrete Verwendung geprüft.
- Ansprechperson, Telefonnummer, Bürozeiten und Zielseite sind aktuell.
- Text und Kontaktangaben sind im Ausdruck gut lesbar.
- QR-Code und lesbare Webadresse führen zur passenden mobilen Seite.
- Format, Falzung, Beschnitt und Druckdaten entsprechen der Vorlage Ihrer Druckerei.
- Zuständigkeit für neue Anfragen und spätere Aktualisierungen ist festgelegt.
Wenn diese Punkte stimmen, erfüllt der Flyer seine eigentliche Aufgabe: Ein Mensch mit einem konkreten Anliegen versteht, ob Ihr Dienst infrage kommt und wie er das klären kann. Genau daran würde ich die Gestaltung messen.
Häufige Fragen zu Pflegedienst-Flyern
Was kostet ein professioneller Pflegedienst-Flyer?
Das hängt von Text, vorhandenen Fotos, Gestaltung, Korrekturen, Format, Papier, Auflage und Verteilung ab. Lassen Sie diese Bestandteile getrennt ausweisen. Vergleichen Sie Angebote erst, wenn klar ist, ob beispielsweise Textentwicklung, druckfähige Dateien und spätere Anpassungen enthalten sind. Ein einzelner Druckpreis beschreibt den gesamten Aufwand nicht.
Darf ich die Textvorlage direkt übernehmen?
Sie können sie als Arbeitsgrundlage nutzen. Ersetzen Sie sämtliche Platzhalter, streichen Sie unpassende Leistungen und lassen Sie den Inhalt von Ihrer verantwortlichen Leitung prüfen. Die Vorlage enthält keine individuelle Rechtsberatung und ersetzt keine Prüfung Ihrer konkreten Unternehmensangaben oder Werbeaussagen.
Soll Ihr Pflegedienst verständlicher sichtbar werden?
Wir verbinden Positionierung, Gestaltung und passende Kontaktwege. Gemeinsam prüfen wir, welche Maßnahmen zu Ihrem Betrieb und Ihrem Versorgungsgebiet passen.
Kostenloses ErstgesprächQuellen und Einordnung
Die Textvorlage soll Ihnen die eigene Planung erleichtern. Prüfen Sie die konkrete Fassung vor dem Druck mit Ihrer verantwortlichen Leitung.
Zur Leserlichkeit: Schriftgrößenrechner des DBSV auf leserlich.info.
Öffentlich zugängliche Beispiele für nach Angeboten getrennte Informationsmaterialien finden Sie bei Pflegeagentur 24 und Pflegedienst Scheunpflug. Diese Links dienen der Anschauung. Die dortigen Materialien sind keine von uns beanspruchten Kundenprojekte; einzelne Angaben älterer Flyer können überholt sein.